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Ernährungswissen

Worauf ist bei Ernährungs-Apps zu achten?

Ernährungs-Apps gibt es inzwischen viele. Sie zählen die Kalorien, die man täglich aufnimmt, helfen beim Einkauf oder liefern eine unüberschaubare Fülle an unterschiedlichen Rezepten. Sind sie wirklich hilfreich? Was macht eine gute Ernährungs-App aus?


Veggie - von flexi bis vegan

Der Veggie-Trend hält an. Vegetarische Ernährung ist mehr als der Verzicht auf Fleisch und Fisch, oft werden weitere tierische Produkte ausgeschlossen. Es gibt nicht nur unterschiedliche Ausprägungen, sondern auch zahlreiche Gründe sowie Vor- und Nachteile der vegetarischen Ernährung.


Geschmack bewusst erleben

Der Geschmackssinn ist ein Schnelltest, mit dem wir unser Essen einfach testen: Liefert es uns wertvolle Energie und Inhaltsstoffe (süß, salzig, umami, fettig) oder ist es ungenießbar (v.a. sauer, bitter)? Ob uns etwas schmeckt, ist jedoch von vielen Faktoren abhängig und sehr individuell.


Ernährung – auch eine Frage des Glaubens

Unterschiedliche Religionen – unterschiedliche Menschen – unterschiedliche Ernährungsweisen. Der Glaube hat Einfluss auf unser Essverhalten. Spezielle Ernährungsempfehlungen spielen in fast jeder Religionsgemeinschaft eine Rolle.


Schneller Denken dank Brain Food?

Energydrinks, Weisheits-Pillen und Ginseng-Tees − Mittel, die angeblich die Konzentration und geistige Leistungsfähigkeit steigern sollen. Damit werben die Hersteller von sogenanntem Brain Food. Ein Begriff, der allein aus Marketingstrategien entstanden ist.
Aber gibt es nicht vielleicht doch Lebensmittel, die unseren Gehirnstoffwechsel antreiben?


Ayurveda – das alte Wissen um Gesundheit

Ayurveda ist in den letzten Jahren zu einem großen Trend geworden. Viele lernen das traditionelle indische Medizinsystem durch Massage-Angebote oder Stirngüsse kennen. Doch hinter Ayurveda steckt viel mehr als bloße manuelle Therapie: Die indische Heilkunst ist das bislang umfangreichste und älteste Medizinsystem der Welt.


Und wie isst du?

Wie man sich ernährt ist heutzutage insbesondere für Heranwachsende und junge Erwachsene umfassendes Statement. „Du bist, was du isst“, genau darum geht es. Welche Trends spielen zurzeit eine Rolle?


Superfood – wirklich immer super?

Wann darf ein Lebensmittel „Superfood” heißen und was unterscheidet es von herkömmlichen Lebensmitteln? Ist ein Superfood tatsächlich immer ein super Lebensmittel? Diese Fragen erörterten Experten auf der Superfood-Tagung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung.


Zurück zur Ess-Intuition

Babys wissen genau, was ihnen guttut. Sie folgen ganz einfach ihrer (noch) funktionierenden Intuition. Haben sie Hunger, fordern sie Nahrung. Sind sie satt, hören sie auf zu essen. Man kann jedoch – häufig auch an sich selbst – beobachten, dass die Entscheidungen, je älter wir werden, zunehmend mit dem Kopf und immer seltener aus dem Bauch heraus getroffen werden.


Fette in der Nahrung - eine Frage der Qualität

Lange Zeit waren Fette als Dickmacher unter den Nährstoffen in Verruf geraten. Unser Körper benötigt sie allerdings ebenso wie Kohlenhydrate, Eiweiß oder Vitamine. Entscheidend ist neben der Menge vor allem ihre Zusammensetzung. Lesen Sie, worauf es bei Fetten in der Ernährung ankommt.


Kohlenhydrate – auf die richtigen kommt es an!

Kohlenhydrat ist nicht gleich Kohlenhydrat. Die Nährstoffgruppe vom einfachen, leicht verdaulichen Traubenzucker bis hin zur hochkomplexen, unverdaulichen Pflanzenfaser ist groß und vielfältig. Heute werden Kohlenhydrate gern pauschal als „gut" oder „schlecht” beurteilt. Lassen sich diese Nährstoffe wirklich so einfach bewerten? Hier lohnt ein kritischer Blick in die Welt der Kohlenhydrate. Einige Aspekte des Vortrags „Kohlenhydrate – Fiktion und Fakten“ auf der UGB-Tagung 2018.


Lebensmittel mit Proteinzusatz: Überflüssig oder notwendig?

Proteinriegel und Proteinshakes waren lange Zeit nur bei Sportlern im Fitnessstudio beliebt. Inzwischen gibt es auch im Supermarkt immer mehr Produkte mit Eiweißzusatz. Ist die Extraportion sinnvoll? Brauchen wir mehr Protein?


Ballaststoffe – alles andere als Ballast

Ballaststoffe tragen ihren Namen zu Unrecht. Denn sie sind kein Ballast, sondern unverzichtbar für eine funktionierende Verdauung. Sie schützen vor Dickdarmkrebs und senken den Cholesterinspiegel. Mit 5 Portionen Obst und Gemüse am Tag sowie reichlich Vollkornprodukten können Sie Ihren Bedarf decken.


Wenn man Milch nicht verträgt

Milch enthält zahlreiche Nährstoffe – neben Eiweiß und Kalzium auch Jod und viele Vitamine. Daher ist sie ein wichtiger Nährstofflieferant in einer ausgewogenen Ernährung. Aber nicht jeder verträgt sie: Manche reagieren auf das Milcheiweiß, manche auf den Milchzucker (Laktose).


Einfache Hausmittel für mehr Glanz in der Küche

Weniger ist oftmals mehr – das gilt auch für Putz- und Reinigungsmittel im Haushalt. Eine Vielzahl von ihnen lassen sich durch wenige Hausmittel ersetzen. Das spart nicht nur eine Menge Geld, sondern auch Plastikmüll und Platz.
Einen Reiniger für das Kochfeld, einen für den Backofen und einen Edelstahlreiniger, dazu die Reiniger für das Bad, den Boden und das Glas. Schnell kommt eine Palette von Putzmitteln im Haushalt zusammen. Glaubt man der Werbung, ist für jede Anwendung ein spezielles Produkt notwendig. Die meisten der Reiniger sind allerdings überflüssig. Es gibt einfache Hausmittel wie Essig, Zitronensäure, Soda und Natron, die seit Generationen die meisten Putzherausforderungen im Haushalt spielend meistern.


Muttermilch – Zaubertrank fürs Immunsystem

Stillen ist das Beste für das Baby. Muttermilch bietet zahlreiche Vorteile – sowohl für die Mutter als auch den Säugling. In besonderem Maße und auf spezielle Weise wirkt Muttermilch auf das kindliche Immunsystem.


Kraftsuppen: slow cooking & to go

Eine gute Hühnersuppe hilft bei Erkältungen – Diesen Tipp gaben Omas früher oft an ihre Kinder weiter. Sie wussten, dass bei Halskratzen oder schniefender Nase eine lange gekochte Hühnerbrühe für Linderung sorgt. Doch lässt sich diese Wirkung bei Erkältung wissenschaftlich belegen und was ist dran an den hochgelobten Heil- und Kraftsuppen?


Essen auf nordisch – ganz nach unserem Geschmack

Regional, saisonal, ausgewogen, lecker und nachhaltig: diese Wesenszüge prägen die New Nordic Diet, welche vor gut zehn Jahren von skandinavischen Ernährungswissenschaftlern, Umweltexperten und Spitzenköchen entwickelt wurde und nun als alltagstauglicher Diättrend gefeiert wird. Anders als einseitige Blitzdiäten bietet die New Nordic Diet das Potential, als Ernährungskonzept die Teller dauerhaft zu erobern.


Vitamin B12: Wichtig für Blut und Nerven

Unser Körper verfügt über ein großes Depot an Vitamin B12. Daher fällt ein Mangel oft erst nach Jahren der Unterversorgung auf. Schaden nehmen vor allem Blut und Nerven. Was passiert bei einem Vitamin-B12-Mangel, wie viel benötigen wir von diesem Nährstoff und kommt er neben tierischen Lebensmitteln nicht auch in pflanzlichen vor?

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